Eine Geschichte vom Sexshop

In unserem Land gibt es viele Einzelunternehmen und verschiedene Ladenketten, die unter der Rubrik Sexshop laufen . Der wohl bekanteste seiner Art, ist Beate Uhse. In den grossen Städten haben sich die Sexshops oft im Bahnhofsviertel und in den  Industriezentrum angesiedelt. Um sich vom Image des Rotlichtes zu distanzieren, und es wird auf helle und freundliche Atmosphäre geachtet,sowie auf die schmudligen Pornokabinen verzichtet. Es gibt auch Versuche, Sexshops nur für Frauen an dem Markt zu bringen. Daneben gibt es Sexshops als Fachgeschäfte für sogenannte Überzieher,also Kondome, die sich aber deutlichst vom Aussehen von normalen Sexshops unterscheiden. Hier finden Sie oft erotische und andere Scherzkartikel, aber keine porno Artikel. Im Bereich Fetisch gibt es spezialisierte Geschäfte, die neben speziellen  Zeitschriften, Bücher, Kataloge und Filme auch Kleidung, Geräte oder Möbel anbieten. Solche Sextoys lassen sich auch über Sexshops im Internet bestellen. Dadurch wird eine sehr grosse Anonymität vermittelt und eine direkte Begegnung mit Verkaufspersonal findet nicht statt. Den ersten Sexshop eröffnete Beate Uhse in Flensburg, und gab ihm den Namen Fachgeschäft für Ehehygiene.Eine sehr verhüllende Bezeichnung, die manchmal heute noch gebraucht wird.

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